Einleitung „Affiliate Websites“

Amazon-Empfehlungs-Marketing ist seit vielen Jahren ein beliebtes Geschäftsmodell, um über Provisionen gutes Geld zu verdienen. Aber all die Änderungen in den Nutzungsbedingungen von Amazon, der allgemeinen SEO-Faktoren und natürlich der Gewohnheiten eines typischen Web-Surfers haben sich geändert – und damit auch die Anforderungen, um mit Amazon heute noch erfolgreich zu sein.

Es war einmal vor langer Zeit … da war es möglich, rasch winzige Mikro-Nischen-Websites für ein sehr spezifisches Nischen-Thema (oder sogar für ein einzelnes Produkt) zu erstellen, diese dann in den Suchergebnissen zu platzieren und über Produktempfehlungen gute Provisionen zu verdienen. Google schien diese Micro-Nischen-Sites damals zu lieben. In der Tat war es recht einfach, kleine Websites in den TOP10 zu ranken, einen Haufen Traffic zu generieren und Geld zu erwirtschaften.

Aber die Zeiten haben sich geändert. Ja, ja, damals war alles besser. Heute stuft Google die meisten Mikro-Nischen-Sites gleich als Spam ein oder ignoriert sie gleich völlig. Wer heute Google begeistern möchte, muss große Mengen an qualitativ hochwertigem Content auf die digitale Leinwand zaubern.

Bei all diesen diesen Veränderungen stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch möglich ist, als Affiliate mit Amazon Geld zu verdienen?

Die Antwort ist ein „JA!“

Die Methoden haben sich geändert, aber es ist sicherlich noch möglich, als Amazon-Affiliate gutes Geld zu verdienen. Und wie das geht, besprechen wir in diesem Artikel

Also lasst uns anfangen.


Das Ende: Micro Affiliate Websites

Als erstes musst du die Idee von einer Micro-Nischen-Websites verwerfen. Diese Websites sind schwierig zu rentablen Website aufzubauen – und sie erfordern deutlich mehr Marketing und Werbung, um überhaupt Traffic auf die Seiten zu bekommen. „Einfaches Geld“ kann man mit diesen Seiten so nicht verdienen.

Google mag keine kleinen Websites, weil winzige Websites in der Regel Spam beinhalten. So sieht dies zumindest Google. Damit ist der ursprüngliche Zweck von Mikro-Nischen-Websites (eine große Menge an Traffic für ein Affiliate-Produkt zu generieren) ziemlich tot, außer du bist bereit, eine Zeit und Mühe in andere Marketing-Methoden zu investieren.

Stattdessen ist es wichtig, sich auf breitere Nischen zu konzentrieren. Der Gedanke ist dabei recht einfach: Wenn du schon Mühe und Zeit in eine Website stecken musst, dann kannst du diese auch genauso gut für mehrere Produkte nutzen.

Eine zweite Strategie, die leider ebenfalls unrentabel geworden ist, ist die Rezensionsseite. Review-Websites verlieren in Google zusehends ihre Rankings. Und auch die meisten Nutzer gehen lieber zu Amazon, Best Buy, Walmart, Target oder einem anderen großen Einzelhändler, um Rezensionen zu finden. Online-Nutzer sind schlauer als je zuvor, und sie haben gelernt, dass die durchschnittliche „Bewertungsseite“ nichts anderes als eine verschleierte Affiliate-Site ist. Kann man mit Rezensionsseiten dennoch Geld verdienen? Klar. Aber hier musst du erhebliche Mehrwerte liefern.

Zum Glück gibt es einen besseren Weg.

Dieser beinhaltet NICHT :

  • Erstellen von „schmalbrüstigen“ Affiliate-Websites mit wenig Inhalt
  • Fokussierung auf einzelne Produkte oder enge Nischen
  • Spamming von Google und andere Suchmaschinen
  • Dutzende von Domains registrieren (oder mehr)
  • Bezahlte Werbung

Folgende Methode ist tatsächlich einfacher und macht zudem mehr Spaß als die alten Methode. Darüberhinaus erfordert die Methode weniger finanzielle Investitionen als die herkömmliche Micro-Nischen-Methode, da du nur eine Domain anstelle von Dutzenden, Hunderten oder Tausenden benötigst. Du kannst dich auf eine breitere Nische konzentrieren, während du immer noch Google-Traffic anziehst und Zugriffe aus anderen Quellen erhältst.

Tatsächlich ist dies genau die Strategie, die Google bevorzugt, denn du erstellst REALE Websites mit ECHTEN Inhalten und MEHRWERTEN für deine Besucher!


Die richtige Nische finden

Als erstes musst du eine passende Nische wählen, auf die du dich künftig konzentrieren möchtest. Vorzugsweise sollte dies ein Thema sein, dass dich tatsächlich interessiert. Der erste Vorteil dieser Methode gegenüber der Micro-Nischen-Methode ist, dass du nicht stundenlang nach Produkten, Affiliate-Netzwerken und Keywords recherchieren musst. Du brauchst zunächst nur eine allgemeine Nische.

Okay, du solltest dennoch ein wenig recherchieren, ob sich die Arbeit in der gewünschten Nische wirklich finanziell lohnen kann. Aber diese Recherche ist recht einfach und mit ein paar kostenlosen Tools rasch zu erledigen.

Zunächst finde heraus, ob es in der Nische kaufwillige Kunden gibt, aber nicht zu viel Konkurrenz. Dies ist der schwierigste Teil, weil die meisten Märkte mit „guten“ Käufern auch sehr umkämpft sind. Einige Konkurrenz ist gut, aber zu viel Wettbewerb macht die Arbeit schwer.

Golf ist zum Beispiel eine beliebte Nische für Internet-Vermarkter. Golfer neigen dazu, überschüssiges Einkommen auch auszugeben. Und ja, sie neigen auch dazu, ein gutes Stück dieses überschüssigen Einkommens für ihr Hobby auszugeben. Aber weil so ziemlich jeder Marketer das weiß, ist der Wettbewerb entsprechend hoch. Es gibt zu viele etablierte Golf-Websites, um als durchschnittlicher Vermarkter konkurrieren zu können.

Ist es möglich mit diesen Marktführern zu konkurrieren? 

Absolut. Aber es ist schwierig und langwierig. Da musst du schon sehr erfahren im Marketing sein und ein großes Budget für die Werbung und die Erstellung von Inhalten haben. Ansonsten wirst du wahrscheinlich keine Fortschritte in dieser Nische machen. Der Markt ist einfach zu gesättigt.

Eine großartige Idee konzentriert sich eher auf eine breite Interessengruppe als auf eine umkämpfte Nische. Wirf einen Blick auf DIYReady.com. Sie haben eine Nische-DIY, aber diese Nische ist breit genug, um eine Vielzahl von Themen zu bedienen, auf die sie sich innerhalb des DIY-Spektrums konzentrieren können – was ihnen auch eine breite Palette von zu bewerbenden Produkten bietet.

Weil es so viele individuelle Themen unter dem DIY-Dach gibt, kann praktisch jeder in dieser speziellen Nische konkurrieren. Leute, die diese Art von Inhalten genießen, besuchen normalerweise mehrere DIY-Websites, und diese Benutzer sind leicht zugänglich, da sie auf Pinterest und anderen sozialen Websites zu finden sind.

Dies ist die Art von Nische, die du suchen solltest. Du suchst ein breites – aber nicht zu breites – Thema mit kaufwilligen Fans, die leicht zu finden sind.

Einige Beispiele:

  • DIY, Handwerk, Heimwerker, Gartenarbeit, etc.
  • Überleben, Outdoor-Fähigkeiten
  • Modellbau (Autos, Schiffe, Flugzeuge, etc.)
  • Verschiedene Karrieren
  • Haustiere (bestimmte Rassen oder Arten)

Das Tolle an dieser Methode ist, dass man leicht zu einem anderen Produkt wechseln kann, solange die Domain die gesamte Nische abdeckt.

Wenn du beispielsweise Modellbauer vermarktest und dich auf Modellautos konzentrierst, solltest du vielleicht eine Domain wie modelbuilders.com statt modelcarbuilders.com registrieren, damit du später dein Portfolio auf Flugzeuge und Schiffe erweitern kannst.

Worst-Case-Szenario: Solltet du deine Website mit einer breiten Menge an benutzerdefiniertem Inhalten zu einer Nische einmal verkaufen müssen, wirst du wahrscheinlich einen guten Gewinn machen können.

Sobald du dich für eine Nische entschieden hast und eine gute Domain gekauft hast, ist es Zeit, die Website aufzubauen.


Aufbau einer Affiliate Website

Ich empfehle die Verwendung von WordPress, um die Website zu erstellen. WordPress macht es einfach, eine ziemlich anständige Website mit guten SEO-Inhalten zu erstellen – und man hat viele Anpassungsoptionen bezüglich Aussehen, Sicherheit, Funktionalität usw.

Ich werde keine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Aufbau einer Website mit WordPress geben, da es bereits tausende davon online gibt. Daher an dieser Stelle nur in aller Kürze …

Du benötigst:

  • Domainname regitrieren
  • Hosting, das über HostGator oder andere erworben wurde
  • WordPress, kostenlose und einfache Installation oft im Hosting enthalten
  • WordPress-Theme, vorzugsweise ein Premium-Theme

Sobald du eine einfache Website erstellt hast, musst du lediglich Inhalte hinzufügen. Du kannst die Inhalte selbst erstellen oder jemanden einstellen, der das für dich erledigt. Stelle nur sicher, dass der Inhalt gut geschrieben, grammatikalisch korrekt und interessant ist, da Google hinsichtlich der Qualität des indexierten Inhalts sehr streng geworden ist.

Wir werden im nächsten Abschnitt mehr über die Erstellung von Inhalten sprechen …


Tipps zur Inhaltserstellung

Der Inhalt auf deiner Website ist wahrscheinlich das wichtigste Element dieses Systems – aus vielen Gründen: Deine Website muss für Google interessant sein, sie muss deine Affiliate-Produkte attraktiv darstellen und die Aufmerksamkeit deiner Kunden wecken.

Wir sehen uns einige verschiedene Faktoren an, die den Inhalt einer Website beeinflussen.

Inhaltsqualität

Die Qualität der Inhalte auf deiner Website wird wesentlich deinem Erfolg beeinflussen – mehr als je zuvor. Websurfer sind nicht nur besser darauf eingestellt, wie hochwertige Inhalte aussehen sollen, Google verwendet auch die Qualität der Beiträge als Ranking-Faktor.

Google überprüft den gesamten Inhalt auf einer Website, um sicherzustellen, dass er relativ frei von Tippfehlern und anderen Fehlern ist. Daher ist es wichtig, dass deine Inhalte gut geschrieben sind.

Darüber hinaus berücksichtigt Google auch die durchschnittliche Dauer, die ein Besucher auf deiner Website verbringt und ob er andere Seiten deiner Website besucht. Dies wird als „Absprungrate“ bezeichnet. Wenn die Absprungrate zu hoch ist, bedeutet dies, dass Nutzer eine Website verlassen, ohne auf andere Seiten zu schauen. Google geht dann davon aus, dass deine Inhalte nicht das sind, wonach Nutzer suchen. Das hat Einfluss auf dein Ranking.

Google möchte, dass der durchschnittliche Nutzer eine längere Zeit auf der Website bleibt und zudem weitere Seiten besucht. Stelle sicher, dass deine Inhaltsqualität dies unterstützt!

Denke daran, dass visuelle Inhalte wie Videos und Foto-Diashows sowie interaktive Inhalte wie Tests und Umfragen eher viral sind und viel Traffic mit sich bringen und die Nutzer dazu bringen, mehr Zeit auf der Website zu verbringen.

Stelle sicher, dass auch relevante Bilder in Artikel auftauchen. Bilder sind in diesen Tagen lebenswichtig. Sie machen Artikel nicht nur für Besucher interessanter, sondern bieten auch eine großartige Möglichkeit, Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen und mehr Traffic zu erzielen. Wenn du keine relevanten Bilder hinzufügst, werden beim Sharen in den sozialen Medien nur das Logo oder der Hintergrund der Website geteilt. Das ist nicht schön.

Inhaltslänge

Die Länge der Inhalte geht Hand in Hand mit der Qualität, zumindest in den Augen von Google. Obwohl es erwiesen ist, dass der durchschnittliche Surfer heutzutage eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne hat, scheint Google zu denken, dass langer Inhalt „Qualität“ ist, und kurzer Inhalt nicht.

Es war einmal so, dass das Aufstellen von zehn Artikeln mit 150 Wörtern viel mehr Traffic mit sich brachte als eines Artikels mit 1500 Wörtern, aber diese Zeiten sind vorbei.

Schreibe im besten Fall für deine Leser! Gibt es zu einem Thema viel zusagen, dann sage dies auch. Aber nicht nur das: Google scheint auch Inhalte zu bevorzugen, die gelegentlich aktualisiert werden – das heißt, es ist besser, einem älteren Artikel ein wenig Inhalt hinzuzufügen, als einen neuen Beitrag zu erstellen – zumindest, wenn deine Website bereits über eine gute Menge an Inhalten verfügt.

Im Allgemeinen sollten Artikel mindestens 500 Wörter umfassen. Aber auch Artikel mit bis zu 3.000 (in manchen Fällen sogar länger) sind hier und dort im Marketing-Mix sinnvoll.

Inhaltsvielfalt

Ein weiterer Faktor ist die Erstellung einer Vielzahl von Inhalten, einschließlich verschiedener Medienformen wie Videos, Diashows und Downloads.

Du musst nicht selbst Videos erstellen. Du kannst einfach Videos anderer Personen in deine Seiten einbetten. Aber wenn du eigene Videos erstellen kannst, wird es helfen, zusätzlichen Traffic von Orten wie YouTube und Facebook zu bekommen.

Mit einer Vielzahl von Beiträgen auf deiner Website kannst du mehr Zugriffe erzielen und deine Website interessanter gestalten. Versuche daher, verschiedene Arten von Inhalten einzubeziehen. Ziel ist es, mindestens zehn Beiträge auf deiner Website zu haben, bevor du irgendeine Art von Werbung startest oder Affiliate-Links hinzufügst. Auf diese Weise kannst du deinen Rang in Google verbessern und den Besuchern zusätzliche Inhalte zum Besuch anbieten, wodurch sich die Absprungrate hoffentlich verringert.


Partnerprodukte einbinden

Sobald deine Website fertiggestellt und mit einigen Artikeln gefüllt ist, kannst du mit dem Hinzufügen einiger Affiliate-Links beginnen. Aber denke daran: Du kannst dies nicht auf die gleiche Art und Weise handhaben, wie man dies bei Micro-Nischenseiten machte, die noch vor ein paar Jahren so populär waren! Es braucht Finesse!

Füge nicht in jeden einzelnen Artikel einen Affiliate-Links ein. Verwende keine Banner auf der Website, es sei denn, du verwendest ein PPC-Werbenetzwerk für zusätzliche Einnahmen. Banner funktionieren einfach nicht mehr.

Stattdessen solltest du Posts erstellen, die ausschließlich dazu dienen, ein bestimmtes Produkt zu bewerben, ohne dass es so aussieht, als würdest du das Produkt bewerben .

Grundsätzlich bedeutet dies, dass du die Verwendung des Produkts in irgendeiner Weise demonstrierst, ohne dass der Beitrag wie eine Anzeige aussieht.

Möchtest du zum Beispiel ein cooles Küchengerät verkaufen, kannst du ein Video drehen, indem du ein Gericht zubereitest, das Gadget verwendest und zeigst, wie klasse dieses ist. Alternativ könntest du das Video eines anderen einbetten und darüber reden, wie klasse dies ist.

Dann kannst du am Ende des Artikels einen Affiliate-Link zum Produkt bereitstellen. Verwende keine Banner oder Ähnliches, da du nicht zu werbisch erscheinen möchtest. Beachte aber, dass du nicht verbergen darfst, dass du einen Affiliate-Link verwendest, da dies gegen die Bedingungen von Amazon verstößt – und dies auch deine Besucher verärgern würde.

Ich würde ein Affiliate-Produkt in vielleicht 1:5 Beiträgen einbauen. Ich weiß, dass es so aussieht, als würde man nicht viel Geld verdienen, aber wenn du Affiliate-Links häufiger bewirbst, werden die Leute blind für deine Tests und denken, dass es bei dir nur um Geld geht. Auf lange Sicht wirst du mit weniger Anzeigen mehr Geld verdienen, da immer mehr Besucher deine Website besuchen, wenn sie auf neue Inhalte warten.

Stelle sicher, dass deine Leser das Beste vom Besten finden, wenn es um die Produkte geht, die du bewirbst. Wenn möglich, teste jedes Element selbst, damit du sicher sein kannst, dass es wirklich funktioniert. Ein zusätzlicher Bonus ist dann, dass du deine eigenen Bilder und/oder Videos nutzen kannst, was hilft, authentischer in deiner Werbung zu erscheinen – und so den Umsatz abermals steigert.

Achte auch darauf, Produkte in einer breiten Palette von Preisen zu bewerben. Wenn du nur Produkte über 100 EUR bewirbst, werden die Leute müde werden. Nicht jeder kann es sich leisten, teure Gegenstände mal eben nebenbei zu kaufen. Achte darauf, dass du gelegentlich 5, 10 der 40 EUR-Produkte in den Mix integrierst. Man sollte auch einmal sagen können: „Ich kann nicht glauben, wie billig das ist!“

Und sorge dich nicht um die winzige Kommission, wenn du einen 5-EUR-Artikel bewirbst. Viele Leute werden am Ende bestellen; mehr als nur diesen einen Artikel. Hier geht um den Aufbau eine trauen Fan-Leserschaft!


Traffic-Generierung

Der vielleicht schwierigste Teil dieses Prozesses besteht darin, Traffic zu finden, aber selbst das ist nicht besonders schwierig, wenn du erst einmal die verschiedenen Social-Media-Outlets und deren Funktionsweise kennst. Es ist einfacher denn je, Traffic auf eine Website zu bekommen!

Es ist eine gute Idee, auf allen wichtigen Social-Sites zumindest präsent zu sein, einschließlich:

  • Youtube
  • Pinterest
  • Twitter
  • Facebook
  • Instagram

Wenn du mit Social Media nicht vertraut bist, ist es an der Zeit, dies zu ändern. Wer heutzutage online erfolgreich sein will, kommt um die soziale Medien nicht mehr herum, es sei denn, du bist bereit (und in der Lage), viel Geld für bezahlte Anzeigen auszugeben. Plus, die effektivsten bezahlten Anzeigen werden in diesen Tagen in der Regel in den sozialen Netzwerken geschaltet. In jedem Fall musst du dich mit allen wichtigen Netzwerken vertraut machen.

Wenn du lernen möchten, Social Media für eine effektive Website-Promotion zu nutzen, empfehle ich folgende Website: socialmediaexaminer.com

Auf dieser Website findest du zahlreiche Artikel und Tutorials, die den Einstieg in die sozialen Dienste erleichtern. Wenn du ein paar Tage auf dieser Seite verbringst, wirst du die Grundlagen aller wichtigen Social-Media-Plattformen in kürzester Zeit erlernen.

Willst du nicht zu viele neue Websites gleichzeitig besuchen? Kein Problem! Wenn du nur auf einer Handvoll Websites starten möchtest, ist das in Ordnung. Es gibt wirklich drei Seiten, auf die du dich am Anfang konzentrieren solltest:

Facebook – Das ist der Goliath der sozialen Medien. Es ist wichtig, dass du so schnell wie möglich eine Fan-Seite für deine Website erstellen.

Pinterest – Es gibt nicht viele Websites, die mehr Traffic als Pinterest bringen können, vor allem, wenn du es richtig verwendest. Poste häufig relevante Inhalte, die wahrscheinlich erneut gepinnt werden, und folge relevanten Konten deiner Nische.
Instagram – Du hast vielleicht erwartet, dass Twitter die dritte Seite ist, aber ich halte Instagram tatsächlich für effektiver als Twitter. Es gibt keine „Geheimnisse“ bei Instagram. Folge einfach den beliebten Nutzern, lese und kommentiere und posten regelmäßig tolle Bilder mit relevanten Hashtags. Es ist einfach.

Twitter ist wahrscheinlich der nächste, auf den du dich konzentrieren solltest, gefolgt von YouTube und anderen wie Snapchat.

Sei vorsichtig, wenn du deine sozialen Netzwerke aufbaust. Wenn du zu vielen Leuten folgst, zu viele Kommentare zu schnell schreibst, könntest du verbannt werden.


Fazit

Ich weiß, es ist verlockend an den alten „einfachen“ Methoden der Mikro-Nischen-Websites festzuhalten. Aber Mikro-Nischen-Websites, die sich auf ein einzelnes Produkt oder ein einzelnes Nischenprodukt konzentrieren, werden heute kaum noch erfolgreich sein können. Google straft zu kleine Websites ab und wenn man nicht gefunden wird, muss man schlicht zu viel in Werbung investieren, wodurch die Seiten nicht mehr profitabel sind.

In diesen Tagen geht es darum, Nischen-Sites zu etablieren, die eine breitere Produkt-Abdeckung haben und gute Inhalten bieten, die die Leute begeistern und helfen, eine solide Fan-Basis aufzubauen.

Diese Methode erfordert zwar insgesamt mehr Arbeit als das Erstellen von Micro-Websites, die man „einstellen und vergessen“ kann. Statt eine Website zu erstellen, ein paar Backlinks aufzubauen und die Seite dann stumpf laufen zu lassen, muss man ständig an der Website arbeiten, Inhalte erstellen, alte Inhalte aktualisieren und in sozialen Netzwerken werben.

Die Belohnungen ist jedoch auch größer. Statt jeden Monat 3 bis 10 EUR pro Website zu verdienen und jedes Jahr Hunderte von Domainnamen zu verwalten, um gutes Geld zu verdienen, braucht man nur eine Handvoll Domains – oder sogar nur eine einzelne. Wenn du bereit bist, die erforderliche Zeit und Mühe zu investieren, kannst du mit Provisionen (z.B. über Amazon) gutes Geld verdienen.

Viel Glück!

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