Überblick

Willkommen zu deinem Leitfaden "Online-Marketing-Strategie in 8 Schritten". Dich erwarten wertvolle Strategien des Online Marketings für Unternehmer, Entrepreneurs, Marketingexperten, Freelancer und allen, die ihre Fähigkeiten im weiten Feld des aktuellen digitalen Marketings ausbauen möchten.

Eines ist sicher: Suchmaschinenmarketing ist nicht mehr das, was es einmal war!

Glücklicherweise sind all diese Veränderungen eine gute Nachricht für digitale Vermarkter – weil wir nicht versuchen, das System auszutricksen: Wenn du ein ehrlicher Vermarkter bist, der versucht, einen echten Wert zu liefern, schaffst du eine solide Grundlage für den Erfolg im Suchmaschinenmarketing.

Suchmaschinenmarketing kann dir helfen, den Traffic deiner Website und das Vertrauen der Besucher zu steigern, und gleichzeitig deine gesamten digitalen Marketing-Maßnahmen sinnvoll zu unterstützen.

In diesem Kapitel erhältst du einen Überblick über die SEO-Methoden, die heute funktionieren, einschließlich der Kennzahlen, die deinen Erfolg messen.

Aber bevor wir ins Detail gehen, lass uns ein paar grundlegende Prinzipien erläutern.

Das große SEO-Bild

Erstens, SEO ist ein umfassender Bereich, das in zwei große Lager unterteilt ist.

1. Die strukturelle oder technische Seite. Hier konzentrieren wir uns auf die technischen Details deiner Website und weniger auf die Qualität deiner Inhalte.

2. Die inhaltliche Seite. Hier kümmern wir uns um optimierte Inhalte erstellt, Links und Social Signals.

Welche Seite ist nun wichtiger?

Tja. Es gibt keinen Wettbewerb. Um im Suchmaschinenmarketing erfolgreich zu sein, braucht man beides. Wenn du Backlinks erhalten möchtest, benötigst du guten SEO Content. Aber wenn Google deine Inhalte nicht zu sehen scheint, hast du wahrscheinlich strukturelle Probleme und musst dich um die Technik kümmern.

Eine weitere Sache, die zu beachten ist: SEO ist keine einmalige Aufgabe.

Hunderte und Tausende von Websites kämpfen ständig um die Nummer 1 in den Suchmaschinen für ihre Target-Keywords und an dieser Stelle zu ranken, ist wie ein (Glücks)Spiel.

Du kannst den Konkurrenten, der jetzt auf Platz 1 sitzt, ausschalten, aber jemand kommt gleich hinter dir her und versucht sofort, dich auszuschalten.

Das bedeutet, dass deine Inhalte verfeinert, aktualisiert und unterstützt werden müssen, um in den Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs) aufzusteigen und deinen Spitzenplatz dauerhaft zu sichern. In der Zwischenzeit muss alles technisch einwandfrei funktionieren.

Schließlich sind Googles Algorithmen nicht statisch. Leider. Sie basieren auf künstlicher Intelligenz und lernen jeden Tag dazu.

Dadurch ändern sich auch die Regeln immer wieder. Die Taktiken, die du heute anwendest, werden nicht die sein, die du nächstes Jahr anwenden musst. Und das ist in Ordnung.

Akzeptiere, dass du stets deine Taktik anpassen musst. Widersetze dich dem nicht, akzeptiere es einfach als Teil des Prozesses, denn der einzige Weg, bei diesem Spiel zu gewinnen, ist die Einhaltung der Regeln.

Du kannst gegen eine große Welle nicht anschwimmen, aber du kannst dir ein Brett nehmen und sie surfen.

Die Suche hat sich mehr als jede andere Marketingdisziplin weiterentwickelt. Heute musst du die wichtigsten Regeln der Suche kennenlernen. Andernfalls wirst du deiner Marke eher schaden als helfen.

Lass uns also damit beginnen, die Methoden zu checken, die heute gut funktionieren.

Die Suche wird mobil

Viele Menschen suchen von ihren mobilen Geräten aus. Das bedeutet, dass deine Seiten sowohl von Handys und Tablets als auch von Computern aus korrekt aufrufbar sein müssen.

Es ist wichtig, diese „mobile Denkweise“ zu verinnerlichen.

Die Suche wird strukturell

Wenn deine Website nicht richtig eingerichtet ist, wird Google sie nicht einmal sehen. Der Trend geht immer mehr in die Richtung, Google möglichst genau zu erklären, worum es sich bei deiner Website dreht. Hier helfen zum Beispiel Schema-Snippets, gute Meta-Angaben, themenrelevante Links.

Aber sobald deine strukturellen/technischen Probleme gelöst sind, wirst du dich hauptsächlich auf den Inhalt und die grundlegende On-Page-Optimierung konzentrieren.

Der Schlüssel für gutes On-Page-SEO ist einfach: erstelle bessere Inhalte als jeder andere im Web.

Für jede Suchanfrage möchte Google die absolut beste Seite an die Spitze der SERPs setzen. Deine Seite muss also die relevanteste sein und am ehesten mit der Absicht des Suchers übereinstimmen.

Wie machst du das?

Du recherchierst, was bei deinem Target-Keyword gut rankt und erstellt eine bessere Seite. Das war’s. Es gibt hier keinen Hack und kein Schummeln. 

Suchmaschinen und White Hat

Vorbei sind die Zeiten des massiven Einsatzes von Keywords. Du musst das liefern, was Google will, und in der Regel möchte Google eine besonders gute Erfahrung für seine Nutzer bereithalten.

Old-style Grey Hart und Black Hat SEO Taktiken waren an der Grenze zur Legalität und sie sind definitiv unethisch. Das ist also NICHT der Ansatz, den wir verfolgen werden.

Die Taktiken, die wir nutzen, garantieren dir ein dauerhaftes gutes Ranking, das einem seriösen und vertrauenswürdigen Unternehmen entspricht. Und ehrlich gesagt, ist es auch der einzige Weg, um dein Unternehmen langfristig weiter zu entwickeln.

Es wird von überall gesucht

Was fällt dir spontan ein, wenn du das Thema Suchmaschinenmarketing hörst?

Google, richtig?

Das ist die erste Suchmaschine, aber Achtung, sie ist nicht die einzige Suchmaschine. Google ist nur eine von vielen Suchmaschinen, für die du optimieren kannst.

Heute hat jeder Kanal, der die Suchfunktion anbietet, einen Algorithmus, den man verstehen und für den Erfolg nutzen kann.

Das bedeutet, dass du dich nicht auf die Optimierung für Google beschränken solltest. Es kann für dein Unternehmen z.B. lukrativer sein, sich auf Google Maps oder iTunes zu konzentrieren.

Zur Erklärung:

Googles Such-Bots sind unglaublich intelligent, was es schwierig macht, an die Spitze ihrer SERPs zu kommen. Aber die viele andere Such-Bots (Amazon, Yelp oder Pinterest) sind weniger komplex und einfacher zu verstehen. Nicht nur das, es gibt auch weniger Leute, die dort um Spitzenplätze kämpfen. Also ist es ein Spiel, das man evtl. einfacher  gewinnen kann.

Wir neigen dazu, Suchmaschinenmarketing mit Google gleichzusetzen. Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Beim Suchmaschinenmarketing geht es darum, die richtigen Inhalte zu produzieren und auf den richtigen Kanälen zu veröffentlichen, um die richtigen Kunden anzuziehen. Dann musst du alles tun, damit dein Content an die Spitze kommt, egal ob das für Google oder einen anderen Kanal ist.

Auf diese Weise befindest du dich auf einem kleineren Spielfeld. Es gibt zwar weniger Leute, die diese anderen Kanäle durchsuchen, aber du erstellst Inhalte, die speziell für sie optimiert sind.

Mehr als nur Traffic

Wenn es um SEO geht, sprechen wir meist über ein super Ranking und das Verdrängen der Konkurrenz. Du denkst vermutlich, dass das Ranking an der Spitze von Google das oberstes Ziel im Suchmaschinenmarketing ist.

Aber das ist es nicht.

Du kannst deine Rechnungen nicht mit einem guten Ranking bezahlen. Und du kannst keinen Traffic zur Bank bringen. Die eigentliche Frage ist also: Wie verdienst du Geld mit einem guten Ranking?

Der Grund, warum wir Suchmaschinenmarketing betreiben, ist, dass wir mehr Leads und Sales bekommen wollen, oder? Im nächsten Abschnitt sprechen wir also über ein einfaches 3-teiliges Modell, um genau das zu erreichen.

Das 3-teilige SEO-Modell

Es gibt 3 Stufen des Suchmaschinenmarketings. Schauen wir uns diese nun im Detail an.

Was und warum?

SEO beginnt mit der Absicht des Benutzers. Seine Perspektive ist ausschlaggebend.

Was meine ich damit?

Im Wesentlichen ist jeder, der eine Anfrage in die Suchleiste von Google eingibt, auf der Suche nach etwas. Unabhängig davon, welche Keywords die User verwenden, sie haben eine bestimmte Absicht.

Aber diese Absicht existiert im Kontext dessen, was sie tun und was sie wollen oder brauchen. Sowohl die Absicht als auch der Kontext sind für dich von entscheidender Bedeutung.

Beispiele:

Absicht: Kontext

  • Hungrig: Sie sind unterwegs und suchen ein Restaurant in der Nähe.
  • Interessiert: Sie brauchen mehr Kunden und suchen Tipps dazu.
  • Besorgt: Die Haut juckt und sie wollen wissen, was dies verursachen könnte.

Wenn du also ein Keyword auswählst, musst du die Absicht des Benutzers und den Kontext verstehen.

  • Wonach sucht der Interessent?
  • Warum will er genau diese Informationen haben?

Angenommen jemand sucht eine Übernachtungsmöglichkeit in Berlin. Dann wäre seine Suche „Hotel Berlin“. Wenn du aber zudem den Kontext kennst, kannst du deine Seite viel genauer abstimmen. Möchte dieser Jemand nämlich anlässlich der Berlinale in Berlin übernachte, könnte seine Suche „Hotel Berlin Berlinale“ lauten. Optimierst ud deine Seite für diese Phrase, wirst du viel leichter viel bessere Platzierungen in Google erreichen.

Absicht = Übernachtung Berlin

Kontext = Berlinale

Der Kontext ist sehr wichtig. Dieser hilft dir herauszufinden, welche Informationen du in deinen Inhalten bereitstellen musst.

Glücklicherweise ist das beste Recherchewerkzeug der Welt leicht zugänglich. Es ist dein eigenes Gehirn.

Denke an deine Kunden. Welche Suchen führen sie aus, wenn sie dein Produkt suchen oder verwenden? Warum suchen sie nach diesen Informationen?

Identifiziere die Keywords, die sie wahrscheinlich verwenden und versuche dann, die Absicht und den Kontext dieser Suchen zu verstehen. Die Idee ist, ihre Bedürfnisse nachzuvollziehen.

Eine erste Hilfe kann auch eine Google-Suche sein. Beginne mit der Eingabe des Schlüsselwortes in Google und schaue dir die Autovorschläge von Google an. Diese Vorschläge sind die am häufigsten auftretenden Suchanfragen im Zusammenhang mit den Wörtern, die du eingibst. Daraus kannst du dann ableiten, wonach die Leute suchen.

Guter Content pro Kanal

Sobald du weißt, welche Informationen die Leute suchen und warum sie diese Informationen wahrscheinlich wollen, musst du einzigartigen Content für jeden dieser Bedürfnisse aufbauen.

In dieser Phase des Prozesses geht es um die Erstellung von Inhalten. Bevor du aber beginnst, stelle dir diese Fragen:

  • Welches Keyword/Intention ist mein Ziel?
  • Welcher Content wird diese Suche befriedigen?
  • Wo möchte ich meinen Inhalt veröffentlichen?

Angenommen die Frage ist, wie man ein Kind erzieht. Du könnte dazu Blog-Einträge erstellen. Leute suchen gerne nach Blog-Einträgen, daher ist Google ein guter Kanal für deine Kunden.

Content = Blog

Kanal = Google-Suche

Aber vielleicht wollen sich deine Kunden ausführlich informieren:

Asset = Buch

Kanal = Amazon Kindle

Es gibt verschiedene Kanäle für deine Inhalte. Bedenke dies bei deiner Marketing-Strategie. Google ist wichtig. Sehr wichtig. Aber nicht die einzige Möglichkeit, um neue Kunde zu akquirieren.

Optimierung & Verkaufsprozess

An dieser Stelle hast du deine Inhalte für spezifische Suchanfragen erstellt. Du bist bereit, sie in die entsprechenden Kanäle hochzuladen.

Jetzt ist es an der Zeit, diese Inhalte für den Suchalgorithmus jedes Kanals zu optimieren und die Inhalte in deinen Verkaufsprozess einzuordnen. Dazu musst du folgende Fragen beantworten:

  • Wie wird der Interessent diesen Inhalt finden?
  • Was ist der nächste Schritt auf dem Weg vom Interessent zum Kunden?

Der Traffic ist nicht dein Hauptziel. Dein Ziel ist es, Leads und Sales zu erstellen. Deshalb musst du den Besuchern immer sagen, was ihr nächster Schritt ist und alles entsprechend darauf hinleiten.

Schauen wir uns einige Beispiele an.

Wir beginnen mit der Website von oben: „Tipps zur Kindererziehung“. Bei einem Blogeintrag musst du den Artikel On-Page und Off-Page optimieren.

Möchtest du mehr über die Optimierung von Blog-Einträgen erfahren? Lerne hier, wie man SEO in WordPress anwendet.

Wenn du dich in diesem Blog-Post durchklickst, siehst du deutlich den Pfad, den ich dir vorgebe. Du könntest jederzeit zum nächsten Schritt gehen.

Hier und dort gibt es zum Produktangebote. Offensichtlich ist auch diese Seite für die Entwicklung einer Kundenbeziehung entwickelt:

Google-Suche > Blog-Post > Mehrwert > Vertiefung-Angebot > Kauf

Optimiere nicht nur den Such-Traffic.
Optimiere auch für den Verkauf.

  1. Tipp: Schau dir dein Google Analytics-Konto an und finde heraus, welche Seiten auf deiner Website den meisten Traffic erhalten.
  2. Denke über den nächsten logischen Schritt deiner Kunden auf diesen Seiten nach.
  3. Setze einen Aufruf zum Handeln (CTA) auf die Seite, der die Besucher zu genau diesem nächsten Schritt führt.

Das ist es, worum es beim Suchmaschinenmarketing geht. Es ist organisch, also ist es kostenlos. Und alles, was du tun musst, ist einen cleveren Pfad zu kreieren, der auf deine hochfrequentierten Seiten führt – und von dort direkt in deinen Verkaufskanal.

Die meisten SEO-Trainings konzentrieren sich ausschließlich auf den Traffic. Ziel ist es in erster Linie, an der Spitze von Google zu stehen.

Aber wie du sehen kannst, suchen die Leute in mehreren Kanälen nach Informationen, so dass es keinen Grund gibt, sich selbst einzuschränken. Wenn das Ranking auf Seite 1 für Google nicht möglich ist, ist das Ranking Nummer 1 in Pinterest oder YouTube eine bessere Option.

Und Traffic ist nicht das Hauptziel. Es sind die Konvertierungen. Denke also über den Traffic hinaus. Fördere und optimiere aktiv deinen Weg für den potentiellen Kunden. Sage deinen Kunden, was sie nach dem Downloaden/ Lesen deiner Inhalte tun sollen.

Betrachten wir nun den gesamten Prozess, von Anfang bis zum Ende.

SEO und der Verkaufsprozess

Lass uns annehmen, dass du ein Reiseveranstalter bist und man einige YouTube-Videos erstellen möchte, die auf das Keyword abzielen, nach Spanien zu reisen. Man beginnt, indem man die Absicht und den Kontext im Rahmen dieser Suchanfrage betrachtet.

Stichwort = Reisen nach Spanien

Absicht = Urlaub im Süden machen

Kontext = Mein Frau hasst Regen und möchte in die Sonne.

Asset = Video über die „Costa del Sol“

Kanal = YouTube

Optimierung = Verwende das absichtsorientierten Keywords im Titel und in der Beschreibung (grundlegend YouTube SEO).

Aufstieg = Nutze die eingebauten (Weiterleitungs)Pfade von YouTube.

Wie du siehst, ist das nicht so schwer. In der Tat gibt es dir einen logischen Workflow vor, der dir hilft, besseren Content zu erstellen, der den tatsächlichen Bedürfnissen deiner Kunden entsprechen.

Schauen wir uns nun die Fachtermini an, die von Suchmaschinenmarketern verwendet werden.

Wie spricht ein Search Marketer?

Welche Begriffe musst du als SEO-Anwender kennen? Folgende Begriffe bilden für dich eine solide Grundlage, um adäquat über Suchmaschinenmarketing zu sprechen. Hier erfährst du welche …

Technisches SEO

Technisches SEO meint die Optimierung der Struktur und des Codes einer Website, so dass Suchmaschinen diese Website gut finden, auslesen, „verstehen“ und darauf Traffic senden können.

Wenn du technisch versiert bist, hast du viele Vorteile. Technik-SEO-Experten sind erfahren darin, Code zu optimieren, Server einzurichten und die technischen Probleme zu finden, die Suchmaschinen-Spider davon abhalten, deine Website zu verstehen.

Wann werden technische SEOs eingeschaltet?

Die meisten Websites verwenden ein gutes Content Management System wie WordPress oder Shopify. Beide sind technisch solide gebaut, so dass die technischen SEO-Aspekte schon direkt nach dem Installieren ok sein dürften.

Aber da eine Website wächst und sich verändert (z.B. Inhalt und Plugins), ist es fast garantiert, dass es irgendwann technische SEO-Probleme gibt.

Site Hacks sind ein weiteres Problem, bei dem Technik-SEOs helfen können. Google wird dir keinen Traffic senden, wenn deine Website gehackt wird und sie werden dich auf die Strafbank setzen, bis das Problem gelöst ist.

Das sind nur zwei Szenarien, aber es gibt unzählige technische Probleme, die deine Website davon abhalten können, in Suchmaschinen gut gefunden zu werden. Deshalb ist die Technik so wichtig. Wenn du die technischen Probleme beseitigst, kann deine Suchposition einen schnellen Schub erhalten.

Keyword-Recherche

Die Keyword-Recherche findet nicht „nur“ Wörter. Das Ziel ist es, die wahren Beweggründe zu finden, warum jemand eine eine Suchanfrage im Web startet. Welche Informationen sucht dein Kunde? Was wollen sie mit diesen Informationen erreichen?

Wenn du die Absicht deiner Kunden kennst, kannst du die Keywords finden, die für dein Unternehmen am relevantesten sind. Mache eine Liste der Gründe, aus denen Leute kaufen könnten.

Content

Der Inhalt, der produziert wird, um die Absicht eines Kunden oder Interessenten zu befriedigen. Das können Blogeinträge, Produktseiten, Social Media Profile, Podcasts, Videos und mehr sein.

Sobald du die Absicht der Suche eines Kunden kennst, musst du den passenden Content erstellen, um die Bedürfnisse deines Kunden zu befriedigen.

Kanal

Wo schaltest du deinen Content? Wo ist das „digitale Zuhause“ deines Inhalts, der die Wünsche deines Kunden oder Interessenten erfüllt. Du kannst deiner Website oder deine Blog nutzen, aber auch auf große Content-Hubs wie Amazon, Pinterest, iTunes oder andere.

Erfolgsmessung

Was sind die Kennzahlen, die dir helfen, dein Suchmaschinenmarketing zu analysieren und zu verbessern?

Traffic nach Kanal

Google Analytics bietet umfassende Berichte über die Zugriffe auf deine Website. Es verrät dir viel – auf einem hohem Niveau: Wo bist du schlecht? Sind deine Traffic-Quellen relativ ausgewogen verteilt oder kommt der Traffic nur von einem oder zwei Kanälen?

Wenn Websites kein Suchmaschinenmarketing betreiben, kommt ihr Traffic tendenziell eher vom Direktzugriff oder aus E-Mail-Kontakten. Sobald Suchmaschinenmarketing implementiert ist, wirst du jedoch eine größere Quellenvielfalt erreichen.

Anzahl/Qualität der Backlinks

Du kannst eine Reihe kostenloser Tools wie MonitorBacklinks oder kostenpflichtige Tools wie Ahrefs verwenden.

Du solltest diesen Bericht monatlich oder vierteljährlich einsehen, um nachzuverfolgen, wie viele Websites mit deiner Website verlinkt sind. Diese Zahl sollte nach oben gehen, und zunehmend Qualitätsseiten beinhalten.

Keyword-Ranglisten

Sobald du die Keywords identifiziert hast, für die du ranken möchtest, musst du deine Position für diese Keywords erarbeiten.

Dazu kannst du den SERPs Keyword Rank Checker verwenden. Gib einfach dein Keyword ein und schau dir an, wo du stehst.

Verfolge genau, wo du in den SERPs im Bezug auf wichtige Keywords stehst.

Du kannst auch sehen, wer besser ist als du und über dir steht. Um den Rang deiner Seite zu verbessern, überprüfe ihren Inhalt (vergleiche ihn mit der Konkurrenz) und aktualisiere deine Seite.

Konvertierungen

Wenn du E-Commerce oder Ziele in Google Analytics eingerichtet hast, kannst du den Kanal-Auswertungs-Bericht aufrufen und dir die Umsätze und die Anzahl der Transaktionen im Laufe der Zeit ansehen.

Die Kennzahlen, auf die man sich konzentrieren muss, sind Sitzungen (Anzahl, Dauer der Besuche), Einnahmen und Transaktionen. Hier haben wir z.B. 50.000 EUR aus 5.000 Transaktionen. Um die Konversionsrate zu berechnen, teile den Umsatz durch die Transaktionen.

50.000 EUR : 5000 = 10 EUR pro Transaktion

Zusammenfassung

Suchmaschinenmarketing findet nicht in einer Blase statt. Im Idealfall integriert es sich in jeden Aspekt deines Marketings, von der Kundenrecherche über die Content-Erstellung bis hin zur Optimierung deines Verkaufsprozesses.

Wir haben dir nun einen guten Überblick darüber gegeben, wie du deine Ziele erreichen kannst, aber es ist eine Menge auf einmal. Die gute Nachricht ist, dass es dir mit der Zeit leichter fallen wird. Beginne einfach dort, wo du jetzt stehst, und im Laufe der Zeit wirst du Verbesserungen in deinem Seiten-Ranking und Traffic beobachten.

Bei all den Reizen in der heutigen Welt ist es wichtig, dass Marken und Unternehmen direkt gefunden werden, wenn ein Kunde oder Interessent nach ihnen sucht.

Es ist auch wichtig, dass deine Marke in einem positiven Licht erscheint, wenn die richtige Person nach einer Lösung sucht, die DU anbietest.

Und genau das lernst du in diesem kostenlosen Trainingskurs:

 

SEO – Der kostenlose Workshop

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